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Kläranlage Hürth-Stotzheim

Auftraggeber

Stadt Hürth

Fachbereich

Wasser Verfahrenstechnik

Projektdauer

2015 – 2016

Machbarkeitsstudie zur Mikroschadstoffelimination

In der Kläranlage Hürth-Stotzheim werden die gesamten im Stadtgebiet anfallenden Abwässer behandelt. Im Einzugsgebiet befinden sich auch diverse Industriebetriebe.

Der Vorfluter der Kläranlage weist derzeit einen schlechten ökologischen Zustand auf und im Rahmen des erweiterten Monitorings wurden für mehrere Mikroschadstoffe Überschreitungen der UQN-Vorschläge im Ablauf festgestellt.

Für die Auswahl der zu betrachtenden Verfahren zur Mikroschadstoffelimination wurden strukturelle Randbedingungen wie die Nutzung vorhandener Ressourcen, die Flächenverfügbarkeit oder die hydraulischen Rahmenbedingungen auf der Kläranlage sowie die Abwassereigenschaften berücksichtigt. Untersucht wurden sowohl die Ozonung wie auch die Zudosierung von pulverisierter Aktivkohle.

Mithilfe der Bewertung verschiedener monetärer, betrieblicher und baulicher Aspekte wurde abschließend eine Vorzugsvariante ermittelt.

Technische Daten

Ausbaugröße
92.750 E

Auslegung 4. Reinigungsstufe
auf 1.050 m³/h

Unsere Leistungen

  • Erweitertes Monitoring im Ablauf der Kläranlage
  • Monitoring zur Datenverdichtung
  • Erarbeitung eines Vorschlags zur Erweiterung der Kläranlage um eine Verfahrensstufe zur Mikroschadstoffelimination
  • Kostenabschätzung
  • Berichterstellung