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Tunnel Riederwald – BAB A66

Auftraggeber

Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschweg

Fachbereich

Tunnelbau

Tunnel Riederwald – BAB A66

Der Riederwald Tunnel ist in innerstädtischer Lage zweiröhrig in offener Bauweise konzipiert, wovon wiederum ein Teil in Deckelbauweise ausgeführt wurde. Für die A 66 ist in diesem Bereich ein sechsstreifiger Regelquerschnitt RQ 35,5 vorgesehen, der im Tunnelbereich auf den Regelquerschnitt RQ 33 t reduziert wird. Die einzelnen Tunnelröhren sind mit je 3 Fahrstreifen à 3,5 m im Regelquerschnitt 13 m und in den Bereichen der Aus- und Einfädelstreifen 16,75 m breit. Aufgrund der Querneigung beträgt die lichte Tunnelhöhe in der Nordröhre 5,30 – 6,78 m und in der Südröhre 5,30 – 6,30 m. Die Länge für die Nordröhre beträgt 1.025 m und für die Südröhre 1.095 m.

Besondere Herausforderungen

Das Bauen des Tunnels unter Verkehr (einschließlich U-Bahn) sowie die beengten Platzverhältnisse wegen der angrenzenden Bebauung stellen eine besondere Herausforderung bei der Planung und Bauausführung dar. Die speziellen Grundwasserverhältnisse und der Umweltschutz bedürfen ebenfalls einer besonderen Beachtung.

Riederwald

Objektdaten

  • Tunnellänge
    Nordröhre: 1.025 m
    Südröhre: 1.095 m
  • Tunnelquerschnitt: RQ 33 t
  • 2 x 3 Fahrstreifen
  • Breite: 13 bzw. 16,75 m

Leistungen (in Ingenieurgemeinschaft)

  • Objektplanung & Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke
  • Planung Betriebstechnische Ausstattung
  • Vor- & Entwurfsplanung
  • Erstellung Lüftungsgutachten mit Festlegung Standorte & Abmessungen der Lüftungsanlage