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Krankenhaus-Neubau mit 636 Betten

kbo-Inn-Salzach-Klinikum und RoMed Klinik, Wasserburg am Inn

In Wasserburg am Inn ist mit 636 Betten eines der größten Krankenhaus-Neubauvorhaben Bayerns entstanden: Die somatische RoMed Klinik Wasserburg gliedert sich baulich an das psychiatrisch-neurologische kbo-Inn-Salzach-Klinikum. Beide Träger haben die Maßnahme gemeinsam realisiert, um von den Synergieeffekten zu profitieren.

Wasserburger Kliniken - Außenansicht

Fakten zum Projekt

  • Auftraggeber

    RoMed Kliniken Wasserburg und kbo-Inn-Salzach-Klinik Wasserburg

  • Ort

    Gabersee 100, 83512 Wasserburg

  • Projektzeitraum

    2013 – 2022

  • Fachbereiche

    Architektur
    Innenarchitektur

  • Fotograf

    Daniel Schvarcz

  • Unsere Leistungen:

    Objektplanung Gebäude

  • Bruttogeschossfläche:

    48.900 m²

  • Nutzfläche:

    29.700 m²

Neubau in Wasserburg: Eines der größten Krankenhausprojekte Bayerns mit 636 Betten

Die unterschiedlichen Schwerpunkte bieten den Menschen in der Region einen Mehrwert und garantieren eine zentrale gesundheitliche Versorgung auf höchstem Niveau. Insgesamt werden in mehreren Bauabschnitten für beide Kliniken 636 Betten einschließlich der zugehörigen Diagnostik-, Behandlungs- und Therapiebereiche geplant.

Neubau im Pavillonstil integriert historischen Altbestand des kbo-Inn-Salzach-Klinikums

Neubau im Pavillonstil integriert historischen Altbestand des kbo-Inn-Salzach-Klinikums

Die historische Gesamtanlage des kbo-Inn-Salzach-Klinikums wurde in Pavillonbauweise errichtet und liegt in einer parkähnlichen Umgebung. Die meisten der alten Gebäude sind denkmalgeschützt. Die „Klinik in der Parklandschaft“ diente auch als Leitthema für die Gestaltung des Außenraums, der den Altbestand mit dem neugebauten Areal übergangslos miteinander verbindet. Die Neubaukörper wurden ebenfalls im Pavillonbaustil in den Hang hineingebaut und nehmen so die historische Bauweise auf dem Klinikgelände wieder auf.

Wasserburger Kliniken - Fassade Bauteil F

Nachhaltiges Fassadenkonzept: Wärmeschutz und Materialität im Bestand

Das Gesamt-Fassadenkonzept respektiert die langjährige bauabschnitts­weise Errichtung der einzelnen Gebäude. Etwaige sich ändernde zukünfti­ge Anforde­rungen an die Wärmeschutz­richtlinien bzw. die witterungs­unabhängige Nutzung können durch die nachhaltige Gestal­tung der Gesamt­­­fassade, was Materialität und Alterungsverhalten angeht, unkom­pli­ziert und wirtschaft­lich in der Planung und Bauaus­führung berück­sichtigt werden. Ebenso wird bei der Hüllengestaltung des einge­schossi­gen Energiegebäudes Wert auf Eingliederung in das Gesamt­ensemble gelegt.

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