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Kläranlage Warburg

Auftraggeber

Kommunalunternehmen der Stadt Warburg AöR

Fachbereich

Wasser und Technologie

Projektdauer

seit 2013

Kläranlage Warburg

Erweiterung der Kläranlage, Neukonzipierung der Schlammbehandlung

Ziel: Industrieabwasser effektiver und effizienter mit zu behandeln

 

Umbau der Vorklärung und Neubau von:

  • Schlammbehandlung
  • Schlammentwässerung
  • maschinelle Überschussschlammeindickung
  • Vor- und Nacheindicker
  • Gasbehälter
  • Rücklaufschlamm-PW
  • solare abwärmeunterstützte Klärschlammtrocknung
  • Ozonanlage

Bau einer Ozonanlage

Ziel: Elimination organischer Mikroschadstoffe aus kommunalem Abwasser

Sweco führte im Vorfeld der Planung eine Machbarkeitsstudie zur Elimination von Mikroschad-stoffen auf der Kläranlage Warburg durch. Als Vorzugsvariante ergab sich eine Ozonung des Ablaufs der Kläranlage Warburg, die unter Berücksichtigung der örtlichen Randbedingungen am besten bewertet wurde.
Die Planung der Ozonanlage beinhaltet folgende Komponenten:

  • Zulauf- und Verteilerbauwerk
  • Ozonreaktionsbecken und biol. Nachbehandlung
  • Auslaufbauwerk und Vereinigungsschacht
  • Ozonerzeugung und Ozoneintragssystem
  • LOX-Tankanlage mit Luftverdampfer

Die Ozonanlage wird zweistraßig aufgebaut.

Nachhaltigkeitsaspekte

  • Schutz der Oberflächengewässer der Ressource Trinkwasser
  • Energieeffiziente Elimination von Mikroschadstoffen

Technische Daten

Größe der Kläranlage
70.000 EW

Abwassermenge
13.800 m³/d

Größe der Kläranlage
70.000 EW

Reaktorvolumen
330 m³

Q Trockenwetter
663 m³/h

Leistung Ozonung
3,3 kg/h Ozon

Unsere Leistungen

Erweiterung der Kläranlage, Neukonzipierung der Schlammbehandlung

  • Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI 2013;
    1 – 4, in Teilen 5 – 9
  • Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI 2013; Lph. 1 – 4, in Teilen 5 – 9

Bau einer Ozonanlage

  • Lph. 1 – 8 für die Bereiche Ingenieurbauwerke und technische Ausrüstung
  • CFD-Simulation des Reaktors
  • Erstellung des Fördermittelantrags