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Errichtung einer Komfortstation

Krankenhaus Heilig Geist, Boppard

Der fünfgeschossige Gebäudeteil wurde im Jahr 2011 als Erweiterung des bestehenden Krankenhauses errichtet. Mit einer sorgfältig geplanten Architektur fügt sich der Bau harmonisch in das Gesamtbild des Krankenhauskomplexes und Stadtbild ein. Die Etagen vom Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss wurden bereits seit ihrer Errichtung in 2011 als Pflegegeschosse genutzt Das 4. Obergeschoss, das zunächst 2011 als leerer Stahlbetonskelettbau fertiggestellt wurde und leer stand, wurde nun als Komfortstation ausgebaut.

Fakten zum Projekt

  • Auftraggeber

    Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH

  • Ort

    Boppard, Rheinland-Pfalz

  • Projektzeitraum

    2022 – 2025

  • Fachbereiche

    Architektur

  • Fotograf

    Lars Gruber

  • Unsere Leistungen

    Objektplanung Gebäude

Mehr Komfort für Patienten: Neue Station mit lichtdurchfluteten Zimmern und Panorama-Loungebereich

Durch diesen Ausbau entstehen insgesamt acht hochwertige Komfortzimmer mit insgesamt 15 Komfortbetten, dieden Patienten ein hohes Maß an Bequemlichkeit bieten. Sechs der Komfortzimmer sind nach Süden ausgerichtet, wo sie viel Tageslicht und angenehme Ausblicke bieten. Ein großzügig gestaltetes Doppelzimmer sowie ein Einbettzimmer sind nach Norden zum Bestandgebäude ausgerichtet, was ebenfalls für eine ruhige und abgeschirmte Atmosphäre sorgt.

Die vertikale Erschließung des neuen 4. Geschosses wird mittels bestehender Aufzüge und Treppen gewährleistet. Diese sind über einen Verbindungsflur mit dem bestehenden Krankenhausbau verbunden, was eine nahtlose Integration in das Gesamtsystem des Krankenhauses ermöglicht. Der 2011 errichtete Baukörper verfügt im rechten hinteren östlichen Teil über ein Fluchttreppenhaus, das im Notfall eine sichere Evakuierung garantiert.

Den Patienten steht ein großzügiger Loungebereich zur Verfügung, der mit komfortablen Sitzgelegenheiten ausgestattet ist und einen beeindruckenden Blick ins Mittelrheintal bietet. Dieser Loungebereich dient als Ort der Entspannung und sozialen Interaktion. Zusätzlich zur Komfortstation gehören auch notwendige Nebenräume, darunter Lagerflächen, Arbeitsräume rein und unrein sowie ein Schwesternstützpunkt, der mit einem Personalaufenthaltsbereich kombiniert ist. Dies schafft eine funktionale und angenehme Umgebung sowohl für Patienten als auch für das Pflegepersonal.

© Lars Gruber
© Lars Gruber

Maßnahmen / Überblick:

Ausbau eines bestehende Leergeschosses im 4. Obergeschoss eines bestehenden Bettenhauses zu einer Komfortstation mit 7 Doppelzimmer einschl. Naßzelle und einem Einzelzimmer. Insgesamt entstehen 15 Komfortbetten zzgl. einer Patientenlounge, Schwesternstützpunkt, Personalaufenthalt sowie Pflegearbeitsraum rein und unrein.

Bauliche Kennzahlen:

Nutzfläche: ca. 400 m²

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